Immer auf der Suche mit der richtigen Suchmaschine

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Was ist eine Suchmaschine?

Das Internet spielt im Alltag unserer Zeit eine wichtige, für viele Menschen sogar eine zentrale Rolle. Egal ob beruflich oder privat, der Zugriff auf die unerschöpfliche Informationsvielfalt ist heute fast unverzichtbar. Genau dieser unvorstellbare Umfang an verfügbaren Informationen und Angeboten ist Grundlage und Geschäftsmodell der zahlreich vorhandenen, mehr oder weniger bekannten Suchmaschinen. Egal ob beim Online-Shopping, beim wissenschaftlichen Arbeiten, der Suche nach Informationen zu Personen oder Unternehmen und Einrichtungen oder auch nur der kurzweiligen Suche nach dem neuesten Song des Lieblingsmusikers, der erste virtuelle Weg führt die überwiegende Mehrheit der Internetnutzer auf die Seite einer Suchmaschine, die als universeller Wegweiser und Navigationssystem im Internet dient. Im Laufe der Geschichte des Internets konnte man das Kommen und Gehen unterschiedlicher Anbieter beobachten. Nur wenigen ist es gelungen, sich dauerhaft zu etablieren und am Markt gegenüber mächtigen Marktführern zu behaupten. Suchmaschinen finden sich in verschiedenen Arten, die sich vornehmlich danach unterscheiden lassen, was sie suchen, wo sie suchen und wie sie suchen. Die klassische Suchmaschine, wie sie von den meisten Privatanwendern genutzt wird, ist ein universelles Werkzeug, das Suchanfragen mit Ergebnissen aus verschiedenen Kategorien beantwortet. Ergebnislisten beinhalten sowohl Webseiten als auch Textdokumente, Bilder und multimediale Inhalte, die der Anfrage entsprechen. Es finden sich jedoch auch Suchmaschinen, die sich auf einen Dateityp spezialisieren und zum Beispiel nur nach passenden Bildern suchen. Bei den meisten Suchmaschinen handelt es sich um Websuchmaschinen, die das gesamte Internet nach Ergebnissen durchsuchen. Es gibt allerdings auch solche Suchmaschinen, die ausschließlich eingegrenzte Bereich untersuchen. Dies können Bereiche des Internets sein, wie Diskussionsforen oder thematisch kategorisierte Bereiche oder auch ein lokal begrenztes Intranet. Bei der Betrachtung des praktischen Suchvorgangs unterscheidet man in der Hauptsache zwei Arten von Suchmaschinen. Indexbasierte Suchmaschinen, durchsuchen mit eigenen Programmen, sogenannten Webcrawlern, das Internet und erstellen einen Index aller gefundenen Seiten. Dieser dient gewissermaßen als Katalog, der bei einer Anfrage das schnelle Auffinden entsprechender Seiten ermöglicht. Als zweite Variante findet sich die Gruppe der Metasuchmaschinen die auf den Einsatz eigener Webcrawler und die Erstellung eines Index verzichten und dafür Anfragen parallel an eine Auswahl indexbasierter Suchmaschinen weiterleiten und deren Ergebnisse, nach Häufigkeit ihrer Nennung gewichtet, ausgeben. Mischformen, also Suchmaschinen, die sowohl mit eigenen Webcrawlern und Index arbeiten als auch auf Ergebnisse anderer Suchmaschinen zurückgreifen, werden als Hybrid-Suchmaschinen bezeichnet.

Google – der unangefochtene Branchenprimus

Google BildKaum notwendig, Google als Suchmaschine zu erwähnen, ist das Unternehmen doch weltweit eines der bekanntesten und kontrovers besprochenen überhaupt. Tatsächlich handelt es sich bei der Suchmaschine um die meistbesuchte Webseite der Welt und mit 90 Prozent Marktanteil um den Marktführer in Europa. Seit 1997 online, wenden sich Internet-User jeden Tag mit mehr als 3 Milliarden Anfragen an die bekannte Suchmaschine. Nicht zuletzt die standardmäßige Verwendung in mobilen Geräten wie Smartphones, mit dem hauseigenen Android-Betriebssystem, garantiert auch weiterhin eine flächendeckende Verbreitung. Dabei sind es vermutlich nicht zuletzt immer neue Zusatz- und Komfortfunktionen, die Googles Beliebtheit erklären könnten: schon bei der Eingabe bietet die automatische Vervollständigung Unterstützung und versucht, zu erahnen, wonach der Anwender, nach statistischer Wahrscheinlichkeit, suchen könnte. Suchergebnisse werden übersichtlich, mit Titel, Kurzbeschreibung und Link in 10 bis 100 Ergebnissen pro Seite aufgeführt. Unkompliziert können Suchergebnisse zusätzlich nach Land, Sprache und Zeit gefiltert werden. Außerdem teilt Google die Ergebnisse in beliebte Kategorien und bietet so den einfachen Zugriff auf Seitenvorschläge aus den Bereichen News, Maps, Videos, Shopping, Bücher, Flüge, Apps oder Bilder. Die Grundlage der Google-Suche ist ein gigantischer Index, der auf der regelmäßigen Durchsuchung von insgesamt mehr als 30 Billionen URLs basiert. Größe und Marktmacht des Unternehmens Google, bieten jedoch auch immer wieder Anlass zu Kritik. Insbesondere das Verhältnis zum Datenschutz wird von Anwendern und Medien regelmäßig kritisch in Frage gestellt. So wird beanstandet, dass Google, unter dem Vorwand der Bedienerfreundlichkeit, in großem Umfang personenbezogene Daten über das Suchverhalten und damit über Interessen und Vorlieben seiner Kunden sammelt. Gerade diese Kritik, sowie die allgemeine Skepsis gegenüber Googles fast monopolartiger Stellung, bietet auch in Europa Nischen für Mitbewerber.

Bing – David gegen Goliath


BingAuch wenn die Index-Suchmaschine, mit einer Erreichbarkeit seit 2009 und einem Marktanteil in Europa von etwa 4 Prozent, noch keine zu fürchtende Konkurrenz für den Marktführer Google darstellt, sind die Ziele des nicht weniger bekannten und einflussreichen Anbieters Microsoft nicht weniger ambitioniert. Insbesondere durch Kooperationen versucht Microsoft mit Bing zum Branchenprimus aufzuschließen. So kooperiert Bing seit 2009 mit Yahoo, seit 2010 mit Facebook und seit 2011 mit Chinas Suchmaschinen-Marktführer Baidu. Das Angebot der Suchmaschine unterscheidet sich derzeit noch deutlich für Anwender aus Deutschland bzw. Europa und solche aus den Vereinigten Staaten. Letztere kommen bereits in den Genuss eines erneuerten Designs, welches die einfache Suche nach Daten aus bekannten Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. ermöglicht. Ansonsten ist das Design, insbesondere die Darstellung der Suchergebnisse und die Möglichkeit, diese zu kategorisieren, deutlich am Google-Design orientiert. Auch Bing bietet Seitentitel, Kurzbeschreibung und Link, die den Metadaten der Ergebnisseite entnommen werden. Diese können zusätzlich nach Datum, Sprache und Region gefiltert und in Bilder, Videos, Karten und Nachrichten aufgeteilt werden. Insbesondere in der Darstellung der Bildersuche grenzt sich Bing deutlich von Google ab: Bilder können ohne Umweg in Originalauflösung betrachtet werden, während Google hierfür auf die Ergebnisseite umleitet. Dies führte in der Vergangenheit jedoch auch zu Kritik, da Bing hiermit der Ergebnisseite den meist gewünschten Besuch der Seite gewissermaßen vorenthält.

Yahoo – Reste vergangenen Ruhms

Yahoo BildOffiziell 1995 gegründet, zählt das Unternehmen Yahoo zu den Pionieren des Internets. Nicht zuletzt durch den Abbruch des Booms der New Economy, um die Jahrtausendwende, konnte dieser Erfolg jedoch nicht nahtlos fortgeführt werden. So zählt Yahoo zwar heute noch zu den weltweit größten Anbietern von Web-Diensten, als Suchmaschinen-Anbieter muss man sich jedoch mit etwa 3 Prozent weltweit, hinter Google, mit dem zweiten und in Deutschland mit knapp einem Prozent Marktanteil, hinter Bing, mit dem dritten Platz zufrieden geben. Die Yahoo-Suche ist eingebunden in ein Webportal, das Zugriff auf das umfangreiche Angebot des Internet-Unternehmens bietet. Eine Darstellung in deutscher Sprache erfordert den Umweg über die deutsche Subdomain de.yahoo.com. Die aufgeräumte Darstellung der Suchergebnisse ähnelt ebenfalls in ihren Grundzügen bereits genannter Mitbewerber und zeigt Seitentitel, Link und eine Kurzbeschreibung der Seite, entsprechend deren Metadaten. Die Filterung und Kategorisierung der Ergebnisse erfolgt ebenfalls nach den bekannten Kriterien, der Zugriff auf die einzelnen Filter erfolgt jedoch über direkt sichtbare Links am Seitenrand und nicht, wie bei anderen Suchmaschinen, über zusätzliche Drop-Down-Menüs.

Baidu – Suche aus Fernost

Mit fast 700 Millionen Internetnutzern liegt China noch vor Europa und den USA zusammengenommen, obwohl erst knapp jeder zweite Chinese das Internet nutzt. Entsprechend groß ist das Potential der chinesischen Suchmaschine des gleichnamigen Unternehmens Baidu. Schon heute zählt der chinesische Marktführer zu den fünf weltweit am häufigsten aufgerufenen Webseiten. Die auf Chinesisch gehaltene Suchmaschine verfügt über eine spezielle Suchfunktion für MP3-Dateien. Baidu sieht sich wiederholt der Kritik internationaler Beobachter ausgesetzt, die eine aktive Zusammenarbeit mit chinesischen Behörden, bei der Zensur unliebsamer Inhalte, bemängeln.

DuckDuckGo – Ente gut ...

DuckDuckGo BildDem einen oder anderen Nutzer mag es als Prädikat der Suchmaschine gelten, dass sie seit 2014 in China blockiert wird. Dies liegt vermutlich nicht zuletzt an der seit 2010 bestehenden Möglichkeit der anonymen Suche, bei der Anfragen so verschlüsselt werden, dass eine Rückverfolgung zumindest deutlich erschwert ist. Insgesamt richtet sich das Angebot speziell an Nutzer, denen der Schutz der persönlichen Daten vorrangig wichtig erscheint. DuckDuckGo speichert keine IP-Adressen und verzichtet weitestgehend auf die Verwendung von Cookies. Auch Werbung spielt hier eine untergeordnete Rolle. Wenig verwunderlich zählt DuckDuckGo zu den in Linux-Distributionen verwendeten Standard-Suchmaschinen. Das einfache Design unterscheidet sich optisch geringfügig von Konkurrenten, auch wenn es sich ihnen im grundsätzlichen Aufbau gleicht. Ergebnisse werden fortlaufend auf einer Seite aufgeführt, ein Button ermöglicht den Sprung zum Seitenanfang. Ein virtueller Kippschalter ermöglicht das Filtern nach einstellbaren Regionen und ein zusätzliches Drop Down Menü die Einschränkung des Veröffentlichungszeitraums. Eine zuschaltbare Sidebar bietet ein umfangreiches Menü, das auch eine einfache Anpassung der Farbgestaltung der Seite bietet. Einstellungen können anonym in einer eigenen Cloud gesichert werden.

Yandex – Liebesgrüße aus Moskau

Yandex BildDie russisch-niederländische Suchmaschine des gleichnamigen Unternehmens ist besonders in Russland und anderen Ländern Osteuropas erfolgreich etabliert. In Russland selber liegt der Marktführer bei einem Anteil von 64 Prozent. Die Suchmaschine ist dabei nur ein Teil eines umfangreichen Angebots an Internetdienstleistungen, wie sie auch von Konkurrenten meist bedient werden. Hierzu zählen Webmail, Nachrichten, Kleinanzeigen, Blogs und zahlreiche weitere Angebote. In die Kritik geriet Yandex durch eine nachgewiesene Zusammenarbeit mit dem russischen Inlandsgeheimdienst. Seit 2011 bedient Yandex auch den türkischen Markt. 2014 brachte Yandex eine eigene Version des mobilen Betriebssystems Android auf den Markt und kooperiert hierbei unter anderem mit dem chinesischen Smartphonehersteller Huawei. Das aufgeräumte Design der Suchmaschine präsentiert sich wahlweise in Englisch, für Russland, die Ukraine, Weißrussland und Kasachstan in Kyrillisch, in Türkisch oder in malaiischer Sprache. Über einfache Icons können verschiedene Suchkategorien und weitere Dienstleistungen wie ein Übersetzungstool ausgewählt werden. Ergebnisse werden vergleichbar zu anderen Suchmaschinen, mit Titel, Kurzbeschreibung und Link angezeigt und zu je zehn Ergebnissen auf einer Seite angeordnet. Ein Icon hinter der Eingabezeile ermöglicht das Einblenden eines zusätzlichen Panels, über das verschiedene Filter eingestellt werden können. Am Ende der Suchergebnisse finden sich Direkt-Links zu den jeweiligen Suchergebnissen der Suchmaschinen Google und Bing.

MetaGer – deutsche Gründlichkeit

MetaGer BildAuch wenn es der Name nahelegt, handelt es sich bei MetaGer nicht wirklich um eine Metasuchmaschine. Vielmehr arbeitet MetaGer sowohl mit eigenen Crawlern als auch mit den Ergebnissen anderer Suchmaschinen. Somit handelt es sich bei MetaGer um eine Hybrid-Suchmaschine. Heute vom Verein Suma e.V., einem gemeinnützigen Verein mit dem Ziel der freien und unabhängigen Wissens- und Informationsvermittlung, betrieben, wurde MetaGer 1996 an der Universität Hannover vom Regionalen Rechenzentrum für Niedersachsen entwickelt und bis 2012 betrieben. MetaGer, das im grundlegenden Funktionsdesign kaum von anderen Suchmaschinen abweicht, bietet dem Anwender die Möglichkeit aus knapp 50 verbundenen Suchmaschinen nach eigenen Vorlieben und Bedürfnissen frei auszuwählen. Die einzeln aus- bzw. abwählbaren Suchmaschinen sind in die Kategorien Web, Andere, Produktsuche, Wissenschaft, Nachrichten und Bilder eingeteilt. Ebenfalls kann gewählt werden, aus welchem Sprachraum Ergebnisse stammen sollen, wie viele Ergebnisse pro Seite angezeigt werden sollen (mindestens 20 bis hin zur fortlaufenden Darstellung auf einer Seite) und wie lange eine Suchanfrage maximal bearbeitet werden soll (1 bis 20 Sekunden). MetaGer betont ebenfalls die Beachtung von Datenschutzbestimmungen und verschlüsselt zum einen über das HTTPS-Protokoll und verzichtet zum anderen auf die Speicherung personenbezogener Daten. Als parallele Weiterentwicklung steht seit 2005 Metager2 zur Verfügung. Metager2 ist eine reine Metasuchmaschine, die jedoch mit einer geringeren Anzahl an Suchmaschinen arbeitet, als die Schwester MetaGer. Auch können die genutzten Suchmaschinen vom Nutzer nicht ausgewählt werden; zur Auswahl stehen lediglich die Ergebniskategorien Web, News und International. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in einem nützlichen Detail: während Metasuchmaschinen in der Regel auf den Index der angeschlossenen Suchmaschinen zugreifen und so keinen direkten Kontakt zu den Ergebnisseiten herstellen, wodurch es dazu kommen kann, dass Ergebnisse veralteter Verzeichnisse, nicht mehr mit der verlinkten Seiten übereinstimmen, überprüft Metager2, ob sich das Suchwort auch tatsächlich aktuell auf der angegebenen Seite findet.

fragFINN – Kinderkram

Frag Finn LogofragFINN ist ein Projekt im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“ im Auftrag der deutschen Bundesregierung. Das Angebot richtet sich speziell an Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren, sowie deren Eltern. Alle Seiten, die als Ergebnis einer Suchanfrage aufgeführt werden, sind laut der Initiative redaktionell von Medienpädagogen geprüft und als geeignet für die Zielgruppe bewertet. Das Design und die Bedienung orientieren sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe und bieten neben der reinen Suche den Direktzugriff auf ausgewählte Inhalte. Zusätzlich umfasst das Angebot die Variante schule.fragfinn.de, die für den Einsatz in Schulklassen konzipiert ist und sich einzig im Design der Startseite geringfügig unterscheidet. Der reduzierte Umfang an von der Suche unabhängigen Seitenvorschlägen, beschränkt sich auf unterrichtsrelevante Bereiche. Suchergebnisse werden übersichtlich dargestellt und zeigen zusätzlich einen Screenshot oder ein Logo der verlinkten Internetseite. Außerdem werden die Ergebnisse einer oder mehreren Kategorien wie Kinder, Wissen oder International zugeordnet. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine verlinkte Seite per Mausklick zu melden, wenn diese nicht den pädagogischen Ansprüchen entspricht.

ixquick / StartPage – zertifizierter Geheimniskrämer

Ixquick BildGrundsätzlich handelt es sich bei ixquick um eine Metasuchmaschine. Seit der Zusammenführung mit der zuvor separat betriebenen Suchmaschine StartPage, im März 2016, unter deren Namen die Suchmaschine heute betrieben wird, beschränkt sich der Umfang der genutzten Suchmaschinen jedoch auf die Ergebnisse von Google. Im Unterschied zur naheliegenden Suche auf der Seite des „Originals“, werden Suchanfragen durch die Verwendung von Startpage anonymisiert. Startpage gibt an, keine personenbezogenen Daten, wie die IP-Adresse des Nutzers, zu speichern und auch keine Cookies zu nutzen, die diesen verfolgen oder identifizieren könnten. Anfragen können zusätzlich verschlüsselt werden und Ergebnisseiten können über einen kostenlosen Proxy-Dienst anonym aufgerufen werden. 2008 wurde Startpage mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel (EuroPriSe) ausgezeichnet und ist damit die erste geprüfte und zertifizierte Suchmaschine. Anfragen aus Europa werden von StartPage nach eigenen Angaben in der Regel auf Servern in Europa bearbeitet. Diese unterliegen nicht den strengen Bestimmungen des PATRIOT Act, der in den USA, nach den Anschlägen vom 11. September 2001, den Behörden fast uneingeschränkten Zugriff auf inländische Server ermöglicht.

Exalead – einfach intuitiv

Die französische Suchmaschine Exalead indiziert seit 2004 mehr als 16 Milliarden Internetseiten. Dazu zählen neben HTML-Seiten auch Textdokumente und multimediale Inhalte. Ergebnisse können bei Exalead nach Sprache und Kategorie gefiltert werden. Außerdem steht eine erweiterte Suche zur Verfügung, die weitere Präzisierung der Eingabe ermöglicht. Die Ergebnisseite zeigt zudem eine Auswahl verwandter Begriffe, die als Schlüsselbegriff in die Suche eingebunden werden können. Neben Titel, Beschreibung und Link zeigt die Ergebnisseite Screenshots der jeweiligen Seite.

Kommentare (1)

  1. Ben

Da sind sogar Suchmaschinen dabei, die ich noch nicht kannte.
Vielen Dank
Ben

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